Planetenfrequenzen

Beispiel Erde

Am Beispiel unseres Heimatplaneten Erde kann man exemplarisch Schritt für Schritt demonstrieren, wie einfach letztlich das Errechnen der entsprechenden Planetenfrequenz (Planetenton) ist.

Schritt 1: Zeitdauer der Periode bestimmen

Schwingungsperiode = 1 Tag (= 24 Stunden). Das ist die Zeit, in der sich die Erde einmal um die eigene Achse dreht (= Eigenrotation). 24 Stunden entsprechen 86.400 Sekunden (= 24 x 60 x 60).

Schritt 2: Frequenz der Erde errechnen

Die Frequenz errechnet sich aus dem Kehrwert der Periodendauer in Sekunden nach der allgemeingültigen Formel:

Frequenz (Hz) = 1 geteilt durch die Zeitdauer der Periode in Sekunden.

Auf unsere Erde angewendet geht das so: 1  geteilt durch 86.400.

Das ergibt eine Erdfrequenz von 0,000.011.574.074 Hertz. Diese Erdfrequenz kann das menschliche Ohr nicht hören, da sie weit unterhalb unseres Hörbereiches liegt.

Schritt 3: Das Oktavieren dieser Erdfrequenz in den hörbaren Bereich

Erst seit den Berechnungen und Forschungen von Hans Cousto („Die Kosmische Oktave“, 1984) eröffnen sich Möglichkeiten, die Planetenfrequenzen hörbar zu machen. Wie funktioniert das? Hierzu ein Zitat von Hans Cousto:

„Jetzt muss diese Frequenz (= von 0,000.011.574.074 Hertz) so oft mit 2 multipliziert werden, bis man in den hörbaren Bereich, der etwa bei 16 Hz anfängt, gelangt, und schon hat man den analogen Ton zum Erdenton. Dies ist der Ton G, der im klassischen fünfzeiligen Notensystem vom Violinschlüssel angezeigt wird“ (aus: „Die kosmische Oktave“, Seite 25).

Nach 24-maligem Oktavieren der „Basisfrequenz“ von 0,000.011.574.074 Hertz erhält man die Frequenz 194,18 Hz, fast genau den Ton G in der kleinen Oktave, nach klassischer musikalischer Definition: den Tageston (Tempo nach heutiger Bezeichnung: 91,0 bpm (= beats per minute)).

In einem Satz zusammengefasst: Der Ton G mit 194,18 Hertz ist nichts anderes als die 24. Oktave des Erdentages.

Alle Frequenzen im Überblick

In der Phonophorese wird derzeit üblicherweise mit 25 verschiedenen Stimmgabeln bzw. Planetentönen gearbeitet.

Planeten
Die Reihenfolge der Planeten /Archetypen (von sonnennah bis sonnenfern) lautet: Sonne, Merkur, Venus, Mond, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.

Thomas Künne und Inge Schubert schreiben in ihrem Buch „Die heilende Kraft der Planetenschwingungen“:

„Unser Heimatplanet Erde, die Mutter all unseres irdischen Lebens und unserer Verwurzelung, ist kein eigentliches Urprinzip, aber der Bezugspunkt in allen Formen unserer Existenz. Wie im ptolemäischen Weltbild sehen wir die Welt und das All von der Erde aus; die Astrologie arbeitet bis heute mit geozentrischen (= ptolemäischen) Ephemeriden.

So ist die Erde naturgemäß Repräsentant der Erdtöne, von denen wir neun verschiedene verwenden (wir haben Wasserstoffgamma hier mit zur Erde gerechnet, wohl wissend, dass Wasserstoff im gesamten Universum vorhanden ist).

Das widerspiegelnde Urprinzip, der Mond, ist mit sieben Stimmgabeln vertreten. (…) Der Mond (und damit das Weibliche, das Yin-Element) ist das Urprinzip, welches uns direkt mit unserer Seele in Kontakt bringt. Mittels Mondstimmgabeln können wir diesen so vernachlässigten Anteil in uns (wieder) entdecken, erleben und aus der Blockade ‚schwingen‘.“

In der Stimmgabelmethode nach Thomas Künne u. a. haben sich folgende Planetenstimmgabeln bzw. Planetentöne bzw.  Planetenfrequenzen seit Langem bewährt:

Planetarische Entsprechung Frequenz in Hertz Grundton
Sonne Sonnenton 126,22 H
Erde Meistergabel 128 H
Jahreston Om 136,10 Cis
Geomagnetfeld 149,74 Dis
Wasserstoffgamma 157,04 Dis
Platonisches Jahr 172,06 F
Mittlerer Sonnentag 194,18 G
Siderischer Tag 194,71 G
Schumann-Resonanz I 250,56 H
Schumann-Resonanz II 256 H
Mond Kulminationsperiode 187,61 Fis
Synodischer Monat 210,42 Gis
Siderischer Monat 227,43 B
Metonischer Zyklus 229,22 B
Mondknotenumlauf 234,16 B
Sarosperiode 241,56 H
Apsidenumlauf 246,04 H
Planeten Merkur 141,27 Cis
Venus 221,23 A
Mars 144,72 D
Jupiter 183,58 Fis
Saturn 147,85 D
Uranus 207,36 Gis
Neptun 211,44 Gis
Pluto 140,25 Cis

Die archetypischen Planetenfrequenzen bzw. Planetentöne des Makrokosmos Universum bringen den Menschen in Resonanz mit dem Mikrokosmos des Körpers.

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Heilen mit dem kosmischen Ton – Phonophorese