Neues zur Ausbildung zum Schwingungstherapeuten (nach Thomas Künne)

Die Ausbildungsreihe zum „Schwingungstherapeuten (nach Thomas Künne)“ mit den Modulen Intensiv I-VI  findet im schwingenden Ambiente in Limburg an der Lahn in den Seminarräumen von Thomas Künne statt.

Auf den Fotos sehen Sie beschwingte Eindrücke von noch beschwingteren TeilnehmerInnen der vergangen Jahre.

Bitte beachten Sie unsere ständig aktualisierte Liste von ausgebildeten Schwingungstherapeutinnen, zum Schnuppern die sanften und wirkungsvollen Stimmgabel-Methode ist ganz sicher auch „etwas“ in Ihrer Nähe dabei. PROBIEREN SIE ES AUS…..

Hier geht es direkt zur Liste:

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Von der Stimmgabel zur heilsamen Schwingungsgabel

Von der Stimmgabel zur heilsamen Schwingungsgabel

Als Erfinder der Stimmgabel gilt der englische Trompeter und Lautenist John Shore. 1711 ließ er sich die erste bekannte Stimmgabel anfertigen, um seine Laute einstimmen zu können. Aufgrund ihrer geringen Größe und ihres geringen Gewichts sowie der fast vollkommenen Temperaturunabhängigkeit war sie aus der Musikwelt nun nicht mehr wegzudenken.

Im Laufe der Zeit hielt die Stimmgabel dann auch ihren Einzug in die Medizin, wobei sie eine reine Diagnose-Funktion erfüllte. So konnten Neurologen z. B. ein gestörtes Vibrationsempfinden (Pallästhesie) feststellen. Das wiederum dient zur Diagnose der Polyneuropathie (Nervenerkrankung), die sich in einer herabgesetzten Vibrationsempfindlichkeit manifestiert. Sie entwickelt sich etwa bei Diabetes oder bakteriellen Nervenentzündungen.

Da sich im Universum alles in Schwingung befindet, hat alles nach Künne/Schubert „eine Resonanzfrequenz, beim Menschen jeder Knochen, jedes Organ und auch jedes Gewebe. Zusammen ergeben die einzelnen Resonanzfrequenzen eine Gesamtfrequenz, eine Harmonie, die unsere eigene und ganz persönliche Schwingung ist“.

Wenn also ein Organ oder Körperteil nicht mehr in richtiger Frequenz schwingt, liegt entweder eine Blockade oder eine Krankheit vor. Durch das Aufsetzen der entsprechenden Stimmgabel führt man der jeweils betroffenen Körperregion Schwingungen zu, das heißt, diese wird wieder „eingeschwungen“ und ihre natürliche Frequenz wiederhergestellt. Blockaden werden dadurch nachweislich gelindert oder gelöst.

Nach Künne/Schubert: „Die heilende Kraft der Planetenschwingungen“

Stimmgabelanwendung

Fallbeispiel: Durchblutungsstörungen, linker Fuß wie taub

Der Startschuss zur Gesundung

Wegen Durchblutungsstörungen habe ich in beiden Beinen wenig Gefühl, und mein linker Fuß ist wie taub. Grund dafür sind 40 Raucherjahre, die vor zehn Jahren eine Bypass-OP im Oberschenkel erforderlich machten. Seit längerer Zeit hatte ich wieder Schmerzen in den Waden, auch bei relativ kurzer Gehstrecke. Vom Rauchen hatte ich mich endlich, vier Wochen vor Seminarbeginn, verabschiedet.

Mein Weg der Gesundung begann 2016 im Stimmgabel-Seminar IV. Wir behandelten das Thema „Arbeiten auf den Meridianen“.

Seminartag eins
Mit der Saturn-Stimmgabel stimulieren wir Teilnehmer gegenseitig unseren Milz-Meridian. Ich spüre eine Reaktion in den Oberschenkeln – so, wie ich es lange nicht erfahren durfte. Ich bin fasziniert.

Nach Seminartag zwei und drei
Abends im Hotel stimuliert meine Kollegin Elisabeth Schuster meine Milz-Meridiane, je viermal mit der Saturngabel. Warum Saturngabel, werden Sie sich fragen. Natürlich nehmen wir sie jetzt, weil sie auch im Seminar eingesetzt wurde. Doch sie passt auch gut zu mir: Meine Beine, meine Blutgefäße sind durch das viele Nikotin blockiert, und die Saturn-Schwingung kann Blockaden lösen und lässt mich hoffentlich wieder die Beine spüren. Und sie warnt mich: Sollte ich mich weiterhin im Beruf so verausgaben wie bisher, würde Saturn mich wieder ausbremsen.
Die Arbeitssituation ohne Massagebank ist natürlich etwas unbequem: Ich liege auf dem Bett, meine Kollegin kniet auf einem Kissen davor, so kann sie ihre Körperhaltung anpassen. Beim dritten Durchgang spüre ich zunehmend leichte Vibrationen an verschiedenen Stellen.

Nach dem vierten Seminartag
Nach Seminarschluss werde ich im Seminarraum noch einmal behandelt, je Milz-Meridian vier Stimulationen. Ab dem dritten Durchgang bemerke ich leichte Schwingungen in Vorfuß und Knie und deutliche in den Oberschenkeln, rechts stärker als links. Ich spüre meine Beine wie lange nicht mehr, und die Oberschenkelmuskeln zeichnen sich wieder deutlich ab.

Anwendung Stimmgabeltherapie/PhonophoreseWie ich wieder „laufen lernte“

Gut zwei Wochen nach dem letzten Seminar
Wir treffen uns zum nächsten Ausbildungsabschnitt und verabreden für den Abend eine Milz- und ergänzend eine Herz-Meridian-Phonophorese. Entsprechend den Planeten wird der Milzmeridian wieder mit der Saturngabel eingeschwungen, pro Seite viermal. In beiden Beinen spüre ich eine deutlich gesteigerte Reaktion in Fuß, Knie und Oberschenkel, allerdings noch nicht im Wadenbereich.
Mit der Sonnen-Stimmgabel stimuliert meine Kollegin den Herz-Meridian, denn diese Power-Schwingung unterstützt die Tätigkeit des Herzens und stärkt die körperliche Mitte. Erst beim dritten Durchgang spüre ich in den Armen eine Reaktion, links kräftiger als rechts, aber noch nicht durchgängig von der Achsel (C1) bis zum Finger (C9), sondern von C3 bis C9. Mit der Idee, den oberen Abschnitt stärker anzuregen, verkürzt sie von C1 nach C3. Nach meinem Gefühl, pendelt die Schwingung in dem Bereich auf und ab. Ob dies hilfreich ist, können wir zu diesem Zeitpunkt nicht bewerten.
Zum Abschluss setzt sie eine schwingende Om-Gabel auf das Herzchakra (für etwa fünf Minuten). Es wirkt, als sauge mein Körper die Om-Schwingung regelrecht ein, es tut gut. Und so setze ich mir die Gabel noch selbst einige Minuten auf.

Der folgende Tag
Ich werde noch ein fünftes Mal therapiert, wieder pro Körperseite viermal. Der Milz-Meridian ist frei. Jetzt geht die Schwingung durch vom Zeh (Mi 1) bis an den Endpunkt (Mi 21). Es ist fantastisch, ich habe ein völlig neues „Bein-Gefühl“.
Mit der Empfehlung, für regelmäßige Behandlung zu sorgen, fahre ich nach Hause.

Weitere drei Monate später im Seminar „Spannungsfelder einschwingen mit Planetengabeln“
Ich bin geschockt. Gleich bei der ersten Übung merke ich – nichts. Ich habe keine Empfindung in den Füßen. Dabei fühlte ich mich doch gut. Ich hatte in den zurückliegenden zehn Wochen allerdings joblich sehr viel zu tun und darüber meine Füße total vergessen.
Ich erinnere mich: „Saturn bremst, wenn wir uns zu sehr verausgaben.“
Erneut erhalte ich abends eine Behandlung der Milz-Meridiane.
Bewusst langsam, mit vielen Anschlägen, führt die Kollegin die Saturngabel vom Zeh in Richtung Achselhöhle. Die Schwingung der Gabel scheint direkt senkrecht ins Gewebe zu gehen, „als sauge es die Schwingung ein“.
Ich bemerke eine erste Reaktionen auf der linken Seite: Die OP-Narbe im Oberschenkel juckt, dann wird im Kniebereich die Schwingung spürbar. Eine deutliche Reaktion zeigt sich bei Punkt Mi 6 („die Verbindung der drei Yin“). Nach sechs Durchgängen mit der Stimmgabel ist der Milz-Meridian links frei. Auf der rechten Seite reichen vier Durchgänge für ein gutes Ergebnis. Dauer: 70 Minuten. Meine Füße und Beine kribbeln noch einige Zeit, ehe ich schließlich schlafen kann.

Zwei Wochen später
Wir arbeiten wieder miteinander. Schon beim ersten Durchgang spüre ich die Schwingungen, beide Meridiane sind frei. Diesmal lässt sich mein Sohn in die Therapie einweisen und behandelt mich ab da gelegentlich.
Beeindruckt und dankbar registriere ich, wie so ein kleines, zitterndes Teil auf meinen Körper einwirken und so viel in Bewegung bringen kann.

Ich habe wieder laufen gelernt!

Michael Päßler, Kamen

Universal-Stimmgabel 136,10 Hz - Jahreston OM

Universal-Stimmgabeln kommen gut an

Seit einem Jahr bieten wir – in Zusammenarbeit mit Stimmgabeltherapeut Thomas Künne und der thüringischen Stimmgabelmanufaktur Arno Barthelmes – zwei vergleichsweise preisgünstige Universal-Stimmgabeln an. Sie sind auch therapeutisch nutzbar und sollen den Einstieg in die Phonophorese/Stimmgabeltherapie erleichtern. Aufgrund der erfreulichen Nachfrage haben wir nun nochmals nachproduziert und können wieder liefern.

Aufdruck auf der Universal-Stimmgabel des Mankau VerlagsBeide Stimmgabeln (made in Germany!) sind auch für den professionellen Einsatz geeignet und können unter folgenden Links zum Stückpreis von 29,95 Euro (ab 10 Ex.: 26,95 Euro) bezogen werden:

Michael Wilkowsky, Stimmgabeltherapeut im Landkreis Osnabrück

Legitime Selbstheilung – Heilsames Stimmgabel-Balancing bei Bronchitis

Vor Kurzem ergab sich für mich die Gelegenheit, meinen eigenen Selbstheiler zu testen. Nach einem herrlichen Samstag in einer Saunalandschaft wachte ich Sonntagmorgen auf und merkte sofort, dass ich nicht so tief atmen konnte wie sonst – ein typisches Symptom, wenn eine meiner Bronchitis-Attacken im Anzug ist. Also ein gute Gelegenheit, Phonophorese für mich selbst auszuprobieren.

Ich beschäftigte mich ausführlich mit der Problematik und legte mir eine Arbeitsmappe „Bronchitis“ an, in der ich die Beschreibungen der entsprechenden Akupunkturpunkte, Bilder usw. sammelte. Klassische Punkte für eine Behandlung bei Bronchitis sind Lu1 (vordere Schulter), Lu2 (vordere Schulter), Lu5 (Armbeuge), Lu7 (Hand), Lu9 (Hand), Ma40 (Unterschenkel), Dü11 (Rücken), Bl13 (Rücken), KG17 (Brustmitte), LG14 (Rücken), Ex-KH10 (Zunge), Ex-KH15 (Rücken), Ex-R1 (Rücken).

Als der Husten schmerzhafter wurde, vermutete ich Yin-Leere und stimulierte mit meiner Merkur-Gabel (warum Merkur? War so ein Gefühl, dass es das Richtige ist, weil Merkur-Energie Lungen-Chi fördert) jeweils 25-mal Lu9 und KG17, die beide das Lungen-Yin fördern, dazu Ma40. Keine zehn Minuten später hat wohl der Schleimbagger Ma40 richtig Schleim produziert – der Husten wurde spürbar feuchter und weniger schmerzhaft. Ich habe dann vor dem Zu-Bett-gehen alle anderen Punkte mit Ausnahme des Rückens (ich war ja alleine) eingeschwungen und konnte ganz gut schlafen.

An den folgenden drei Tagen habe ich dieses Balancing wiederholt, der Husten wurde immer schleimiger und einfacher. Angenehme Unterstützung lieferten regelmäßige Nasenspülungen und Inhalationen mit Kochsalzlösung.

Am vierten Tag war ich schon weit über den Berg und muss sagen: Für meine Verhältnisse habe ich den Selbstheiler richtig schnell auf Trab gebracht! In vergleichbaren früheren Fällen habe ich mehr als doppelt so lange an den Folgen laboriert, unter heftigem Medikamenteneinsatz.

Mein Fazit als Therapeut:
Für mich persönlich war das unter kontrollierten Bedingungen ein Erfolg. Ein Klient, der mich mit dieser Malaise besucht, sollte ein schriftliches OK seines behandelnden Arztes mitbringen, dann aber kann ich ihn prima begleiten, und sein aktivierter Selbstheiler lässt ihn die Krankheit schnell vergessen.

Fallbeispiel von Michael Wilkowsky, Stimmgabeltherapeut im Landkreis Osnabrück

Einschwingen der persönlichen Schwingungen über das Gehör

„Wieder in die Mitte gebracht“: Chakrenbehandlung und Energietransfer mittels Stimmgabel


Vorgeschichte:

Rita ist 60 Jahre, korpulent, gesund und derzeit unsportlich. Ich lerne sie während einer Ferienwoche durch eine gemeinsame Freundin kennen.
Für sie ist diese Woche nach Jahren die erste Zeit, die sie nur für sich nutzen kann. Neben beruflicher Arbeit hatte sie sich um ihre an Alzheimer-Demenz erkrankte Mutter zu kümmern, die zwei Wochen zuvor verstorben ist. Außerdem hatte sie noch eine ungute Scheidung durchzustehen.
Gern möchte ich Rita mittels Stimmgabelanwendungen helfen, wieder in ihre Mitte zu kommen und eine Balance im Leben zu finden. Als Arbeitsplatz dient ein Bett. Rita kann auf dem Bett liegen und ich davor auf dem Stuhl sitzend arbeiten.

Behandlungsplan:

  1. Einschwingen ihrer persönlichen Schwingungen über das Gehör: Mit den Planetenstimmgabeln ihres Sternzeichens (Saturn) und Aszendenten (Venus) schwinge ich „ihre“ Schwingungen in 30 Minuten ein. Ziel hierbei ist es, die rechte und linke (also die rationale und kreative) Gehirnhälfte zu synchronisieren und die Schwingungen von Sternzeichen und Aszendenten zu harmonisieren.
  1. Durch ein Chakrenbalancing will ich ihr Ruhe, Stabilität und Energie vermitteln: Die für diesen Ausgleich meist gewählte Venusgabel erscheint mir hier nicht passend, denn es geht nicht um (Eigen-)Liebe. Rita möchte wieder in ihre Mitte kommen und neue Energie gewinnen. Ich halte Sonne und Om für passend; ein Test per O-Ring mit Daumen und Zeigefinger bestätigt mich. Während ich die Chakren vom ersten bis zum siebten mit der Sonnengabel einschwinge, setze ich die schwingende Omgabel stets gleichzeitig auf das Herzchakra.

Nach Abschluss und kurzer Ruhephase zieht Rita sich für etwa 45 Minuten in ihr Bett zurück.

Ihre anschließende Rückmeldung: „Was für eine tolle Erfahrung! Was hast du mit mir gemacht? Mir geht es so gut.“

Am nächsten Tag: „Es geht mir gut, alles ist so leicht.“

Im Telefongespräch nach zwei Wochen bestätigt sie spontan noch einmal, dass diese Erfahrung für sie sehr positiv war. Diese Behandlung habe sie wieder in ihre Mitte gebracht. Leider wohnen wir sehr weit auseinander, so dass ich sie nicht weiter unterstützen kann.

Elisabeth SchusterDas Fallbeispiel wurde uns von Elisabeth Schuster aus Detmold zur Verfügung gestellt. Alle verwendeten Namen wurden aus Gründen des Datenschutzes geändert.

Warum eine einzige verstimmte Geige ein ganzes Konzert ruinieren kann – und: Was das mit unserem Körper zu tun hat …

Im Opernhaus wird ein klassisches Konzert gegeben, auf das Sie sich schon seit Langem freuen. Sie lieben die Resonanz dieses würdigen Klangkörpers wie auch die harmonische Atmosphäre aller Beteiligten. Es hätte ein wirklich stimmiger Abend werden können, wäre nicht die Geige der Solistin verstimmt gewesen. Und in der Folge waren es auch die Musiker des gesamten Orchesters, der Dirigent und die meisten Zuhörer.

Stellen Sie sich nun einmal vor, dieser „Klangkörper“ hieße nicht Opernhaus, sondern „Körperhaus“, und die einzelnen Instrumente Magen, Milz, Lunge und Leber statt Klavier, Geige, Cello und Bratsche. Und stellen Sie sich weiter vor, eines dieser Organe im menschlichen Körper ist ebenfalls verstimmt. Das wirkt sich in der Folge genauso auf das gesamte „Körperhaus“ aus, wir verspüren eine Dissonanz oder Dis-Harmonie, wir fühlen uns unwohl oder krank.

Das Instrument im Opernhaus kann man wieder so stimmen, dass es in der Harmonie aller Beteiligten mitschwingt. Mithilfe einer stimmigen Planetenschwingung machen wir nichts anderes: Durch Resonanz zum kosmischen Ton (re-)aktivieren wir unseren Inneren Heiler, unser Zellbewusstsein, welches die harmonische Schwingung aus welchen Gründen auch immer zuvor „vergessen“ hatte.

(Aus dem Buch „Heilen mit dem kosmischen Ton“ von Roswitha Stark und Thomas Künne)

Online-Webinare mit Thomas Künne

Im September: Nächste Stimmgabeltherapie-Webinare von Thomas Künne

Möchten Sie unseren Stimmgabeltherapie-Experten Thomas Künne „hautnah“ kennenlernen, hören und sehen, auch wenn Sie eventuell nicht mobil sind oder gerade keine Möglichkeit haben, zum nächsten Vortrag oder Seminar zu reisen?

Thomas Künne hält demnächst wieder Online-Vorträge zur Stimmgabeltherapie – für Einsteiger und für Fortgeschrittene. Dabei besteht auch die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen. Technische Grundvoraussetzung sind ein Laptop oder PC mit Lautsprecher und Internetzugang.

Die nächsten Webinare von Thomas Künne:

  • 12.9.2016 (Mo), 19 – 20 Uhr: Stimmgabeltherapie für Einsteiger. Zum Webinar …
  • 26.9.2016 (Mo), 19 – 20 Uhr: Stimmgabeltherapie für FortgeschritteneZum Webinar …
Hans Cousto und Thomas Künne

Interview mit Hans Cousto und Thomas Künne: „Wir alle können die Frequenzen der Planeten, von Sonne und Mond für unser Wohlbefinden nutzen!“

„Seitdem es möglich ist, die Frequenzen der Planeten zu berechnen, haben sich zahlreiche Wissenschaftler, Künstler und Musiker mit den Erden-, Mond- und Planetentönen und -farben beschäftigt. Wir alle sind ‚kosmische Menschen‘, wir sind Teil des großen Ganzen; wer in Resonanz mit den kosmischen Schwingungen geht, kann – ganz im Sinne der Archetypischen Medizin nach Dr. Ruediger Dahlke – seine Selbstheilungskräfte aktivieren, hinderliche oder krank machende Blockaden auflösen und eigene Schattenanteile ans Licht bringen und ‚erlösen‘.“ Hans Cousto und Thomas Künne, die gemeinsam kürzlich das Buch „Heilsame Frequenzen“ veröffentlicht haben, erläutern die Planetenfrequenzen und deren Anwendung für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.“

Hans Cousto und Thomas Künne

Neues Grundlagenbuch: „Heilsame Frequenzen“ von Hans Cousto und Thomas Künne

„… und das Universum sprach zur suchenden Seele: Alles ist in allem und alles ist in Dir, denn Du bist Sternenstaub, der sich in der Zeit Deines Lebens als menschliches Wesen offenbart. Ich bin Du und Du bist Ich, wir sind eins!“

Dieser Gedanke von Thomas Künne bringt die Kernaussage des neuen Buches „Heilsame Frequenzen“ zum Ausdruck:  Makrokosmos (Universum) und Mikroskosmos (Mensch) sind verbunden, sind eins. Sie schwingen miteinander und machen so aus einem einsamen Alleinsein ein verbindendes All-Eins-Sein! Was sich zuerst vielleicht etwas „abgehoben“ anhört, ist in Wirklichkeit gar nicht so schwer zu erreichen. Die Autoren dieses Buches möchten uns auf verständliche Weise nahebringen, wie wir die Schwingungen des Universums beziehungsweise der Planeten für uns im Alltag nutzen und diese heilende Kraft ganzheitlich erfahren können.

Dazu führt Hans Cousto zuerst in die wissenschaftlichen Grundlagen des Phänomens der „Kosmischen Oktave“ ein. Er schildert, auch für den Laien nachvollziehbar, wie wir die Umlaufbahnen von Planeten in eine für uns Menschen hörbare Frequenz umrechnen und die Planetentöne in einen sichtbaren Bereich „oktavieren“ können. Dadurch treten wir sowohl über die Planetenfrequenzen als auch über die Planetenfarben mit der gesamten Schöpfung in Resonanz.

Die Autoren reihen gekonnt einzelne Mosaiksteinchen der Schöpfung logisch aneinander und schaffen ein ganzheitliches Verständnis für die uns umgebenden Phänomene. Die Archetypen, also die Planeten-Energien, bilden dabei einen wesentlichen Bestandteil. Sie verkörpern unsere Wesensanteile und bilden das Kollektiv-Unbewusste. Verdrängte Anteile äußern sich oft durch Blockaden, Verstimmungen oder Krankheiten.

Alle Strukturen der materiellen Welt können wir als schwingende Systeme wahrnehmen. Gehen wir nun mit den Archetypen in Resonanz, verbindet sich unser Zellbewusstsein mit den Schwingungen des Kosmos. Es werden nicht nur die Blockaden aufgelöst, wir erweitern auch unseren subjektiven Horizont um die objektive Weite und Klarheit des Universums. Wir hören und sehen die Sprache des Kosmos mit unseren inneren Ohren und Augen. Wenn wir uns dieses kosmischen Schwingungsfeldes bewusst werden, erkennen wir, dass nichts zwischen uns und dem Universum ist: Wir sind ein Teil des Universums – der Weg zum universalen, kosmischen Mensch ist frei.

Hans Cousto und Thomas Künne: Heilsame FrequenzenMit 256, durchgehend farbig gestalteten Seiten ist Hans Cousto und Thomas Künne ein eindrucksvolles, umfassendes Werk gelungen. Das Buch „Heilsame Frequenzen“ enthält ein Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke und ist ab sofort für 20 Euro (in Österreich: 20,60 Euro) im Handel erhältlich!

Heilen mit dem kosmischen Ton – Phonophorese