Eigentlich ist ein Stimmgabel-Balancing denkbar einfach: Ich nehme die Stimmgabel, versetze sie durch Anschlagen in Schwingung und setze sie auf die passenden Akupunkturpunkte – welche das für welche Anliegen oder bei welchen Beschwerden sind, dazu finde ich reichlich Anleitungen und Anwendungen in Praxisbüchern wie dem Taschenbuch „Stimmgabeltherapie“ und dem „Stimmgabel-Set: Die Kosmische Hausapotheke für Alltagsbeschwerden von A bis Z“.
Klar ist auch, dass sich für die Heilarbeit mit Stimmgabeln große, hochwertige Therapeuten-Stimmgabeln empfehlen. (Kurz angemerkt: Erste „Selbstversuche“ mit kleinen, nur kurz schwingenden „haushaltsüblichen“ Musikerstimmgabeln im Kammerton a‘ werden nicht allzu viel bewirken, aber ebenso wenig schaden.) Aber welche Frequenz verwende ich?
Planetenstimmgabeln mit „Allrounder“-Fähigkeiten
Da den Planeten bzw. den zehn Archetypen verschiedene körperliche Regionen und Organe zugeordnet sind, gibt es für Balancings oft spezielle Stimmgabel-Empfehlungen. Jedoch haben sich zwei Stimmgabeln auch als „Allrounder“ für jegliche Anwendung bewährt: der Jahreston OM (136,10 Hz) und die Venus-Frequenz (221,23 Hz). Beide sind immer stimmig und führen uns zu unserer wahren Herzens- und Selbstliebe.
Ihre persönliche Schwingungsfrequenz
Vielen Menschen gefällt diese Option besonders gut: eine Stimmgabel in der persönlichen Schwingungsfrequenz, die sie ein Leben lang begleitet. Die richtige Frequenz wird anhand des Geburtshoroskops erstellt und dann individuell gefertigt.
Der andere Weg: Resonanztestung
Zunehmend mehr Anwender und Therapeuten der Phonophorese nutzen erfolgreich Resonanztest-Methoden für die Auswahl des individuellen Heiltons. Mithilfe von Pendel, Einhandrute oder kinesiologischem Test (auch bekannt als „O-Ring-Test“) lassen sich die passende Stimmgabel und der optimale Einsatzort ganz individuell bestimmen. So können Sie auch Behandlungsmöglichkeiten finden, die abseits jeglicher Schemata funktionieren.
Auch für Anfänger leicht zu erlernen ist dabei eine einfache Ja-/Nein-Testung. Wie die Testung mit der Einhandrute, dem Pendel und dem O-Ring-Test (für den man nicht einmal ein „Werkzeug“, sondern nur Daumen und Zeigefinger braucht) genau funktioniert, ist unter anderem im E-Book „Heilen mit dem kosmischen Ton“ von Thomas Künne und Roswitha Stark ausführlich erläutert. Man benötigt dazu keinerlei Vorkenntnisse und auch keine „mediale Begabung“ oder ähnliche Fähigkeiten. Und die meisten Menschen finden nach einigem Ausprobieren schnell die Arbeitsweise, die am besten zu ihnen passt.

Und mit ein bisschen Übung kann man dann auch spezielle Testlisten für die Auswahl der richtigen Stimmgabel nutzen. Auch hier lässt sich mit Einhandrute und O-Ring-Test eine schlichte Ja-/Nein-Testung durchführen. Bei Nutzung eines Pendels warten Sie einfach ab, in welche Richtung es sich bewegen möchte.



